Also die Qualität des Fotos ist für 15€ aber sehr bescheiden… Gemacht wurde es am 15.03.2005 um 14.48 Uhr in Northeim (Ortsteil Hohnstedt B3, Hannoversche Straße). Das hat man nun von einem Ausflug zur Cebit. Naja, 6km war ich zu schnell, dafür wurde ich zurecht verwarnt.

Mache ich auch ganz bestimmt nie wieder!

15 Gedanken zu “15 Euro Photo

  1. @ Eric: Man muss schon sagen, Du gibst auf dem Foto eine richtig coole Figur ab :)=) ähem…
    Aber warum bekommt man schon bei 15€ ein Foto? Das ist mir noch nicht passiert…

    bis denne

  2. Hmm… »Hohenstedt«… klingt doch irgendwie enttäsuchend…. ich hätt jetzt sowas wie »Adensen« oder so erwartet.
    Nun denn, zum Glück ist es nicht all zu teuer geworden.

  3. @Johannes: Nö, meine Haare sind immer noch kurz und ich rauche nicht… ich hab Zeugen. Sieht aber ehrlich so aus :)

    @Trojoe: Mist, du hast mich erkannt nach einem Ausgang such…

  4. also wenn ich dich wär eric, würd ich mich ma erkundigen, wie des mit ner berufung wär; wie da deine erfolgschancen sind. denn auf dem bild, da bin ich mit johannes einer meinung, kann man dich nicht eindeutig identifizieren. kann sogut wie jeder sein, vor allem hast du ja noch ne sonnenbrille auf und der rückspiegel verdeckt noch ein, auch wenn nur kleines stück deines kopfes. tip: bevor du berufung beantragst würd ich dann auf deiner website hier sämtliche artikel und dazugehörenden kommentare die den »blitzer« betreffen löschen.

  5. Also ich glaub, das kann man niemand erzählen, dass das nicht Eric ist. Die 15 Mücken sind bestimmt auch schon bezahlt, oder?

  6. @ Trojoe: Ich würd’ die 15 »Mücken« auch einfach bezahlen. Denk’ doch mal nach: Es gibt keine Punkte, es kostet nur 15€ und eine Berufung wäre ein ärgerliches Ereignis wenn’s nicht klappt, dann wär’s nämlich teurer. Würd’ ich erst versuchen, wen es wirklich um den Lappen geht…
    Ansonsten:
    Ich find das Bild immer noch klasse!!! :)=)

  7. Also ich bin ja kein Fachmann, aber ich denke mal, das mit der Berufung hätte eh keinen Sinn. Weil wenn der Eric sagt er wars nicht kommt ja dann mit Sicherheit die Frage, ob er denn sein Auto verliehen hat, entweder ‘ja’, dann die Frage an wen, und hier bekäme er ein Problem, er kann ja schlecht sagen, er hats an nen wildfremden verliehen…wäre weniger glaubwürdig, oder ‘nein’, wäre auch sehr abenteuerlich, denn da es ja nicht als gestohlen gemeldet wurde und er es noch hat, hätte irgendjemand sich das Auto ohne Erics Wissen und Erlaubnis ausgeliehen, da aber nichts aufgebrochen und kurz geschlossen wurde, hat jemand den Schlüssel gehabt und hinterher wieder dem Eric gegeben bzw. »untergejubelt«…alles in Allem sehr abenteuerlich, ich denke auch dass es den Aufwand nicht wert ist. Und wenns mal um den Führerschein gehen sollte, ich denke wenn man wirklich der ’Übeltäter’ war, wird man früher oder später sich verraten…
    Und noch was, ich will hier ja nicht den Moralapostel spielen, ich fahre oft genug zu schnell, aber wenn jemand so schnell fährt, dass der Führerschein weg ist, dann hab ich kein Mitleid und bin froh, egal ob das nun ein Freund ist oder nicht.

  8. Ich wäre ja für ein finnisches Modell für die Bußgeldbescheide; danach würde sich das Bußgeld nach dem jährlichen Einkommen berechnen. Im Klartext, hart IV Empfänger bezahlen bei Rot über die Amepl 1,50, Top-Manager 2000 Euro.
    Dann wär auch der Eric billiger davongekommen.

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