Wow, eine Überschrift mit Ausrufezeichen, da muss was aufregendes passiert sein.
Bisher waren PDF-Skripte ein PITA, eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Wenn man überhaupt mit ihnen Arbeiten wollte, dann musste man sie ausdrucken und dann unterstreichen. Textmarker und Tintenpatronen passen zumindest nicht zusammen.
Jetzt gibt es ein neues Programm, das sich in der Beta-Phase befindet und dem Abhilft. Skripte können nun direkt am Computer bearbeitet werden und es gibt einen Fullscreen-Modus, mit dem man sich voll aufs Annotieren konzentrieren kann. Und wenn man es dann noch analog braucht, dann kann man es immer noch ausdrucken. Selbstverständlich kann man alles auch mit dem Dokument speichern.
Die Software ist noch Beta, kostenlos, heißt Skim und kann auf Sourceforge herunter geladen werden. Sie ist nur für MacOS X verfügbar.
Gefunden hat es die immer bestens informierte Manuela Hoffmann.
Kommentare ()
Oliver
29. Mai 2007, 17:33 UhrEine schöne Sache… für alle, die einen Mac haben… alle anderen müssen wohl noch warten… oder sich einen Mac kaufen…geschickt…
Markus
29. Mai 2007, 22:48 UhrSowas gibt es auch für Windows, mir fällt grad der Name nicht mehr ein.
Dass sich Tinte und Textmarker nicht vertragen habe ich auch schon leidig erfahren müssen. Da ich aber meist eh den Druckservice vom Rechenzentrum (oder andere mir zu Verfügung stehende Laserdrucker) einsetze, ist das kein Problem.
Auch wenn die neue Technik Vorteile bringen mag, ich bin da noch etwas “altmodisch” eingestellt. Texte auf Papier lassen sich wesentlich ermüdungsfreier lesen und haben beim Annotieren doch irgendwie einen eigenen Stil.