12.01.07 // Quicksilver und der Index

Das Programm Quicksilver ist nicht nur ungemein praktisch sondern auch ungemein kostenlos. Allerdings kann es auch ganz schön den Arbeitsspeicher verseuchen. Aber ganz von vorn…

In letzter Zeit wurde mein Mac immer langsamer und vieles ging nicht mehr so „smooth“ wie in der Anfangszeit und ich habe mich ernsthaft gewundert woran das liegt.

Die Erklärung war letztlich ganz einfach: Die Index-Datei von Quicksilver war auf knapp hundert Megabyte gewachsen, die natürlich dann jedes Mal in den Arbeitsspeicher geladen werden musste. Bei 512 Megabyte kein wirklich kleiner Anteil.

Die Lösung: Schnell mit AppZapper (US$ 12.95) deinstalliert und neu installiert… Läuft wie geschmiert…

Kommentare ()

  1. Link zu diesem Kommentarandi portmann

    13. Januar 2007, 09:56 Uhr

    oder statt appzapper auf freeware setzen z.b. http://reggie.ashworth.googlepages.com/appdelete oder http://www.eagle-of-liberty.com/uapp/index_en.php.

    aber danke für den tipp, hat auch bei mir wieder geschwindigkeit «eingehaucht».

  2. Link zu diesem KommentarRolf

    13. Januar 2007, 13:27 Uhr

    Das ist mal eine gute Idee. Ich habe bei meinem Zweitrechner einem G4-iBook auch schon eine Weile das Gefühl, das irgendwas klemmt. Da werde ich bei Gelegenheit Quicksilver mal auf den Zahn fühlen.

  3. Link zu diesem KommentarPatrick

    10. Februar 2007, 12:52 Uhr

    Kann man nicht einfach die Index-Datei loeschen? Das komplette Programm zu deinstallieren find ich jetzt ein wenig arg drastisch, vorallem gehen dann da ja auch die ganzen Einstellungen floeten.

    Du kannst in den Quicksilver-Einstellungen auch unter “Catalog” bestimmen was indexiert werden soll, also an sich kein Grund das ganze Ding neu aufzusetzen.

    Greetings

  4. Link zu diesem KommentarPatrick

    10. Februar 2007, 13:11 Uhr

    Passt zwar nicht so ganz zum Thema, aber wie waers mit Kommentar-Feeds?
    Ich find das immer schade, wenn die nicht angboten werden, so kann man die Konversation gar nicht mitverfolgen.

    Greetings