19.03.04 // ...und dann kam Polly

Ben Stiller und Jennifer Aniston in einem Kinofilm, das muss kein guter Film werden. Bestes Beispiel: ...und dann kam Polly. Anstatt guten Pointen erwartet den geneigten Kinogänger seichte Popcorn-Unterhaltung mit mäßigem Humor.
Hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

Kommentare ()

  1. Link zu diesem KommentarMichael

    19. März 2004, 16:48 Uhr

    Ich stimm dir zu. War eher naja… Aber der Film hat trotzdem ne tolle Botschaft: Es ist nicht wichtig was in der Vergangenheit gewesen ist und es ist auch nicht wichtig, was in der Zukunft liegt. Der Weg dorthin ist das Entscheidende. Das Jetzt, das Heute und das Hier!

  2. Link zu diesem KommentarEric

    19. März 2004, 16:51 Uhr

    Schon klar: der Weg ist das Ziel. Toll. Brauch ich dafür nen Kinofilm? Nein.

  3. Link zu diesem KommentarMichael

    19. März 2004, 16:54 Uhr

    Ach, ich wollt dem Film halt (außer Jennifer Aniston) was positives abgewinnen ;) Ich hab dir ja schon zugestimmt… die beiden Zwölfer neben uns waren wirklich interessanter…

  4. Link zu diesem KommentarEric

    19. März 2004, 17:01 Uhr

    Stimmt, die beiden Zwölfinnen (ich hasse den Ausdruck "Zwölferinnen") waren interessanter ;)

  5. Link zu diesem KommentarNa, wer bin ich?

    1. April 2004, 19:45 Uhr

    schnell den kommentar vor laura verberg

  6. Link zu diesem KommentarLaura

    1. April 2004, 22:32 Uhr

    Halli-hallo!
    na, was muß denn da vor mir verborgen werden? was hat mein toller freund denn wieder für nen mist geschrieben?*g*
    Laura!!!!

  7. Link zu diesem KommentarEric

    2. April 2004, 08:57 Uhr

    Also Laura, ich hab den Kommentar Nr. 5 gestern schon nicht verstanden und verstehe ihn heute auch nicht… Aber es gibt ja nur eine Person, die das unbestechliche Bedürfnis hat seinen Namen zu »verfremden«... Naja, egal, ich hab alle Varianten durchgesehen und alle Kommentare durchgelesen und es war nichts Schlimmes dabei…