[Ich möchte hier anmerken, dass ich diesen Text nun das zweite Mal beginne, da der Rechner im LGP beim Aufrufen der Seite von Robbie Williams abgestürzt ist. Deshalb hier eine Kurzfassung der gestrigen Ereignisse.]

Nachdem zahlreiche Unstimmigkeiten doch noch eine passable Lösung gefunden hatten begann der Abi-Ball des Leibniz-Gymnasiums Pirmasens mit dem Einlauf der Abiturient(inn)en, die zur Musik von Robbie Williams den Saal betraten.

Danach begann, nach kurzer Anmoderation durch Michael Lenhard und Daniel Grünfelder, die Rede des Herrn Herr, die insgesamt knapp 40 Minuten (zu) lange Rede des Herrn Herr, die er (da er die “Saalwette” beim Abistreich vergangenen Freitag verloren hatte) mit “Servus” beginnen musste.

In seiner eigentlichen Rede dann versuchte er über Schuhgröße und Alter einen Zusammenhang zur Intelligenz, die er vermutlich mit Wissen verwechselte, herzustellen. Es gelang nicht.

Ich beobachtete die “Zeremonie” von meinem Standpunkt an der Bühnenseite aus und bemerkte schnell, dass die Rede länger dauerte als ich dachte. Dummerweise musste ich seit der ca. 20sten Redeminute auf die Toilette. Diese konnte ich aber nicht aufsuchen, da ich für das Einspielen der Auftrittsmusiken zuständig war. Dies gelang auch mehr oder minder…

Die Zeugnisausgabe, die in der Reihenfolge Becker – Kupfer – Rieder stattfand, ging relativ schnell über die Bühne.

Im Anschluss folgten die Abipreise. “Abräumer des Tages” waren Michael Müller (3 Preise), Daniel Dillinger (2 Preise) und Nina Kröher (2 Preise). Mit weiteren Preisen bedacht wurden Jennifer Würtz (Fremdsprachenpreis), Wilhelm Raisch (Sportpreis), Carla Linse, Michael Lenhard (Musikpreis), Eva Theysohn (Französisch) [sollte ich jemanden vergessen haben: Bescheid sagen!].

Damit war der offizielle Teil der Abiturfeierlichkeiten zu Ende und es folgte das Buffet.

Im inoffiziellen Teil der Veranstaltung ging es wesentlich lockerer zu. Es begann mit einer Rede von Merle Hinsch und Daniel Dillinger, die nochmal die letzten 9 Jahre revue passieren liesen. [Anm. für Michael M.: man spricht das “rewü” aus…]

Darauf folgte das Männerballett. Die einstudierte Choreographie kam, vor allem bei den weiblichen Zuschauern, sehr gut an. Leider gelang die menschliche Pyramide am Ende der Aufführung nicht, was die Stimmung im Saal allerdings nicht trübte. Es folgte eine “Dinner for One”-Interpretation von Michael Knüttel und Daniel Dillinger in der verschiedene Lehrer parodiert wurden (Herr Kupfer, Frau Bohlinger, Herr Barthel, Herr Theysohn, Herr Schneider).

Im Anschluss an diesen Stand-Up wurde unser Abi-Lied “Bacabi Feeling” durch Florian Stein in eine Ballade uminterpretiert.

Darauf folgte eine dynamische Rock’n’Roll-Tanzvorführung, die dann mit dem darauf folgenden Abi-Lied “Bacabi Feeling”, von allen Abiturient(inn)en vorgetragen, den Abschluss des versöhnlichen Abends bildete.

Herr Clemenz bezeichnete die Abiturfeierlichkeiten als: “Zur Nachahmung empfohlen” (Gerüchte besagen, dass Herr Theysohn für diesen Zweck einen Stempel bestellt hat ;) ).

2 Gedanken zu “Abi-Ball

  1. Tja, so sind wir halt,…, zur Nachahmung empfohlen.
    Und ich bin stolz, ein Teil des Männerballetts gewesen zu sein!

  2. Jawoll, kann ich nur unterstützen! Das des net geklappt hat, hab ich garnet gemerkt, weil die Halle so wie so getobt hat… wurde mir erst im nachhinein gesagt ;).

Keine Kommentare möglich