Ben Stiller und Jennifer Aniston in einem Kinofilm, das muss kein guter Film werden. Bestes Beispiel: …und dann kam Polly. Anstatt guten Pointen erwartet den geneigten Kinogänger seichte Popcorn-Unterhaltung mit mäßigem Humor.
Hat meine Erwartungen nicht erfüllt.

7 Gedanken zu “…und dann kam Polly

  1. Ich stimm dir zu. War eher naja… Aber der Film hat trotzdem ne tolle Botschaft: Es ist nicht wichtig was in der Vergangenheit gewesen ist und es ist auch nicht wichtig, was in der Zukunft liegt. Der Weg dorthin ist das Entscheidende. Das Jetzt, das Heute und das Hier!

  2. Ach, ich wollt dem Film halt (außer Jennifer Aniston) was positives abgewinnen ;) Ich hab dir ja schon zugestimmt… die beiden Zwölfer neben uns waren wirklich interessanter…

  3. Halli-hallo!
    na, was muß denn da vor mir verborgen werden? was hat mein toller freund denn wieder für nen mist geschrieben?*g*
    Laura!!!!

  4. Also Laura, ich hab den Kommentar Nr. 5 gestern schon nicht verstanden und verstehe ihn heute auch nicht… Aber es gibt ja nur eine Person, die das unbestechliche Bedürfnis hat seinen Namen zu »verfremden«… Naja, egal, ich hab alle Varianten durchgesehen und alle Kommentare durchgelesen und es war nichts Schlimmes dabei…

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