Sonntag, 31.Oktober 2004

  • 19.05 Uhr, RTL, »Amerika! Die Geschichte der USA erzählt von Peter Kloeppel, Teil 1: Der Weg zur Weltmacht«

Montag, 1.November 2004

  • 19.05 Uhr, RTL, »Amerika! Die Geschichte der USA erzählt von Peter Kloeppel / Teil 2: Der Kampf ums Weiße Haus«
  • 20.15 Uhr, ProSieben, »Fahrenheit 9/11«
  • 23.00 Uhr, NDR, »Die Bushs. Eine amerikanische Dynastie«
  • 23.45 Uhr, NDR, »Bush in göttlicher Mission«

Dienstag, 2.November 2004

  • 23.00 Uhr, ARD, »Kerry gegen Bush – die Nacht der Entscheidung«
  • 23.20 Uhr, SAT.1, »Fahrenheit 9/11«
  • 00.00 Uhr, ZDF, »Die Nacht der Entscheidung«
  • 01.10 Uhr, RTL, »George Bush – ungefiltert! Das Video-Tagebuch einer Insiderin«


Nach der monatelangen kreativen Pause, dem Scheitern seiner Nachfolgerin bei SAT.1 und intensivem Werben von Seiten des NDR-Intendanten Jobst Plog können Schmidt-Fans jetzt also aufatmen. Noch sind nicht alle Verträge unterschrieben, aber nach Ansicht der »Süddeutschen Zeitung« (SZ) ist von einem Comeback im Ersten auszugehen, »wenn man sich im Umfeld von ARD und Schmidt umhört«. Entsprechendes bestätigte inzwischen auch die Nachrichtenagentur AP.

Juchhu! Mittwochs und donnerstags um 23 Uhr ist wieder Schmidt-Show-Zeit. Ich freu’ mich drauf!

(Und wenn mich das nächste mal niemand drauf aufmerksam macht, dass ich September statt Dezember in der überschrift stehen habe, gibts Krach :))


Würde Deutschland jährlich 26,7 Milliarden Euro mehr investieren, könnte es den Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf 6,8 Prozent steigern – sehr zum Nutzen der wirtschaftlichen Entwicklung, wie Rodenstock hervorhob: »Bildung ist die entscheidende Stellschraube für Wohlstand in unserem Land.« Immerhin gehörten die besten sieben Pisa-Nationen zu den Top Ten beim Wirtschaftswachstum.
[…]
Aus Sicht der bayerischen Wirtschaft muss mit den zusätzlichen Mitteln dringend die Qualität der Bildung verbessert werden. 30 Prozent der Studierenden brechen ihr Studium ab, kritisierte Rodenstock, und nur 19 Prozent eines Jahrgangs sind Akademiker (im OECD-Schnitt 26 Prozent). Außerdem müssten breitere Schichten an der Bildung beteiligt werden. »In über 35 Jahren ist der Anteil der Arbeiterkinder nur um ein Prozent gestiegen«, sagte Lenzen.
[…]
»Die Krise muss erst noch schlimmer werden, damit die Bereitschaft zu radikalen Veränderungen wächst.« Quelle: Tagesspiegel Online über eine VBW-Studie


Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel und die Union haben bei Deutschlands Führungskräften an Vertrauen verloren. Obwohl 53 Prozent angeben, mit deren Zielen zu sympathisieren, sagten in einer Umfrage des Allensbach-Instituts 94 Prozent der Befragten, der Kurs der Union sei »nicht glaubwürdig und gradlinig«.

Die 504 Befragten des so genannten Capital-Elite-Panels aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung rechnen damit, dass die Bundestagswahl 2006 noch keineswegs entschieden ist. 83 Prozent trauen Schröder inzwischen zu, mit seiner rot-grünen Koalition die Bundestagswahl 2006 zu gewinnen – noch vor drei Monaten glaubten daran nur 35 Prozent der Befragten. Quelle: Netzeitung


21:49
Albrecht pfeift ab. Ein verdienter 3:1-Erfolg von Hannover 96. In Kaisreslautern dürfte die Position von Kurt Jara nun noch stärker gefährdet sein. Quelle: ARD-Liveticker vom 10. Spieltag (26.10.2004)

Ich glaube, dass Jara nun gehen muss. Mit dieser Mannschaft sollte es möglich sein im Mittelfeld mitzuspielen. Jara konnte die Stärken der Mannschaft nicht kanalisieren, er fand keine Philosophie um die Mannschaft zu einen. Schade.

Nachtrag:

René C. Jäggi reagierte gelassen auf die entsprechenden Nachfragen der Journalisten: »Ich habe Kurt Jara gesagt, dass er am Sonntag auf jeden Fall mein Trainer und der Trainer des 1. FC Kaiserslautern ist und dass wir einen Sieg gegen Bielefeld brauchen. Ich glaube der Wille, das Spiel zu gestalten und Punkte zu holen, war ersichtlich.« Quelle: FCK-Website

Mal schauen, wie es am Montag aussieht…