Ich wünsche allen ein gesundes und erholsames Jahr 2005. Hoffen wir, dass einige Momente weniger turbulent werden, andere dafür umso heftiger.

Ach ja: Bleibt wie ihr seid, lasst euch nicht verbiegen. Und wenn ein Niederschlag kommt ist das nur ein weiterer Grund wieder aufzustehen und zu Kämpfen.

Für mich gilt, dass ich mit einem »Brummschädel« ins neue Jahr gehen werde. Das liegt nicht an festivitätsbedingtem Alkoholkonsum sondern an der Tatsache, dass ich heute Abend mit meinem Stuhl umgefallen und mit dem Kopf gegen den Türrahmen geprallt bin. Aber was einen nicht umbringt macht nur härter! (Könnte irgendwer das meinem Kopf sagen???)

Also ich hab’ ja den Überblick verloren, ich weiß nicht mehr wie viele Redesigns ich dieses Jahr hatte. Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass dieses hier das letzte ist. Also zeitlich, nicht qualitativ. Zumindest für dieses Jahr.

Ich hab es »Apple« genannt, wegen der grünen Farbe. Es kann wie immer noch zu kleinen (oder größeren) Darstellungsfehlern kommen, vor allem auf Macs und unter Linux, wo ich aus Zeitgründen nicht testen konnte. Unter Windows sollte in den gängigen Browsern alles richtig dargestellt sein.

Anmerkungen sind gerne gesehen.

Und jetzt funktionieren sogar die Kommentare!

Wie man an der Grafik erkennen kann stiegen sowohl Traffic als auch Zugriffszahlen (Hits) bis zum Oktober an und stabilisierten sich dann bei etwa 120.000 Besucher bzw. 600 Megabytes im November und Dezember (Hochrechnung auf Daten bis zum 26. Dezember). Alles in allem eine sehr positive Entwicklung.
Eine andere positive Entwicklung ist in den Browser-Statistiken abzusehen: Der Internet Explorer von Microsoft verliert im Vergleich zum Gesamtzeitraum 12% wenn man die letzten sieben Tage vor Weihnachten betrachtet. Alle anderen Browser gewinnen Anteile hinzu, vor allem Mozilla mit einem Plus von fast 5%. Ein Rätsel gibt mir der große Anteil der Netscape-Benutzer. Suchmaschinen-Bots wurden aus der Statistik herausgerechnet.

Ich möchte vorausschicken, dass mein Mitgefühl den Opfern der Flutkatastrophe und deren Angehörigen gilt.

Was ich nicht verstehen kann ist die Hysterie die in den (nicht-nur-deutschen) Medien. Natürlich sind 80.000 Tote keine kleine Opferzahl, jedoch ist diese Zahl angesichts der Kriege und Krankheiten weltweit beinahe vernachlässigbar:

[Dem Unicef-Bericht nach] sterben Tag für Tag fast 30.000 Kinder unter fünf Jahren an behandelbaren oder vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall, Bronchitis, Masern oder Malaria; das sind fast 11 Millionen pro Jahr. Am höchsten ist die Kindersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara. Hier sterben 174 von tausend Kindern vor ihrem fünften Geburtstag – diese Rate ist 25 Mal höher als in den Industrienationen. Quelle: UNICEF

Die Werbeeinnahmen von diesem Jahr gehen hiermit an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Wer keine Banner sieht oder selbst spenden möchte – natürlich auch für die Kinder in Asien – kann Online Spenden.

Nachtrag: Ich hab grad nachgesehen und Google zahlt erst aus, wenn der angesammelte Betrag 100 US-Dollar übersteigt. Ich meinte mich aber zu erinnern, dass auch kleinere Beiträge zum Jahresende ausgezahlt werden… Ich lass mich überraschen.