Zuerst möchte ich feststellen, dass der Stil des Artikels niemandem gefallen muss. Auch die Überschrit, „Weshalb die Webkrauts scheitern.“ ist provokant gewählt, das ist aber bei provokanten Texten des öfteren der Fall.

Weshalb ich meine Kritik nicht intern geäußert habe ist einfach zu begründen:

Erstens ist die Gefahr groß, dass solche Themen mit dem Argument „Wir tun ja schon, was wir können. Basta.“ abgespeist werden.

Zweitens gab es immer wieder den Versuch diese wichtigen Themen anzusprechen. Es entwickelte sich eine Endlosdiskussion. Immer.

Drittens sind die Webkrauts eine öffentliche Organisation. Meiner Meinung nach zeugt es von Offenheit und Transparenz auch Meinungsverschiedenheiten öffentlich auszutragen.

Viertens ist das eine einmalige Gelegenheit sich Anregungen von außen zu holen, von Menschen, die nicht in der Webkrauts-Starre gefangen sind.

Dass bedeutet nicht, dass alle mit meinen Meinungen d’accord gehen müssen. Beileibe nicht. Nun aber zum eigentlichen Thema des Posts, weshalb die Webkrauts trotz ihrer Probleme nicht scheitern werden:

Die Webkrauts sind ein offener Verbund. Das bedeutet, dass die Organisation nicht im Vordergrund steht, sondern jeder einzelne Mensch. Da steckt die Chance der Krauts, dieses Potential müssen wir nutzen. Die Webkrauts vereint die klügsten Köpfe der deutschsprachigen Webstandardsszene. Alleine die Möglichkeit auf dieses Wissen und diese Erfahrung zurückgreifen zu können spricht für einen Erhalt der Webkrauts, auch über längere Zeit.

Die Krauts sind kritikfähig, es fehlt nur an einer klaren Struktur. Der nächste Schritt wird sein die „Gruppen“ wieder zu beleben: Dokumentenstruktur, Präsentation, Barrierefreiheit usw.

Diese müssen sich selbst eine Agenda auferlegen, einen Fahrplan, was man die nächsten zwölf Monate plant und diesen bis zum Jahresende einreichen. Das bindet an die Vorhaben und bildet eine verlässliche Quelle, an der sich die Leute orientieren können, die nicht in das tägliche, wöchentliche oder monatliche Arbeiten eingebunden sind.

Was diese Verteilung bringt: Die Belastung des Zentralkomitees wird verringert. Die Gruppen sind sich selbst verpflichtet. Die Ressourcen des Komitees werden woanders dringender gebraucht, bei der gruppenübergreifenden Organisation. Jede Gruppe sollte ein Mitglied des Zentralkomitees als Ansprechperson haben.

Nur weil Jens Grochtdreis im Impressum der Webseite steht ist er nicht der Haupt- und erstrecht nicht der Alleinverantwortliche, was den redaktionellen Aufwand angeht.

Momentan organisiert er, liest gegen und segnet ab, ist quasi Exekutive, Legislative und Judikative gleichzeitig – und alles andere als glücklich damit.

Jetzt ist das alles ja nichts neues, die Gruppen gibt es schon seit einem Jahr, auch das Metablog war bereits angedacht. Allein an der Umsetzung fehlt es.

Die Motivation und der Wille der einzelnen Mitglieder ist da. Zumindest von vielen. Die Organisation der Webkrauts muss diese Stärken nun zu bündeln versuchen anstatt sie wie bisher eher zu hemmen.

Wenn selbst die unermüdliche Manuela Hoffmann folgendes schreibt, zeigt das, dass es einfach keinen wirklichen Spaß macht für die Webkrauts zu arbeiten.

Ich habe nach anfänglichem Engagement immer wieder eine Art »Spassbremse« erfahren, weil alles zu perfekt, zu oft diskutiert werden musste. Manuela Hoffmann in den Kommentaren zum Artikel „Weshalb die Webkrauts scheitern.“

Aber das muss, soll und darf nicht so bleiben und viele gute Leute arbeiten daran, dass der Spaß wieder zurück zu den Webkrauts kommt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das funktioniert. Ich bin mir sicher, dass die Webkrauts erfolgreich sind und nicht scheitern müssen. Ich weiß, dass viele Menschen bereit sind für die Krauts zu arbeiten. Das ist gut.


Mangelnde Partizipation

Von den 72 Mitgliedern der Webkrauts sind die meisten inaktiv, zumindest für das Bündnis. Dies resultiert unter anderem daraus, dass die Anmeldung für die Krauts offen war und dadurch einfach eine Unmenge an Mitgliedern aufgenommen wurden. Teilweise wurden Leute, die Ihren Beitritt mit „Webstandards haben mich schon immer interessiert.“ begründet.

Das ist zwar eine breite Basis, aber es geschieht kaum etwas produktives, zumindest nicht dauerhaft. Seit dem fünften April, also in knapp sieben Monaten gibt es ganze zehn Einträge und Artikel auf der Webseite. Das wäre nicht annähernd so schlimm, wenn auf anderen Ebenen die Idee des freien, allgemeinen und gleichen Webs verbreitet würde.

Beispielsweise wäre das gezielte Zusammenarbeiten mit Firmen eine der Hauptaufgaben der Organisation. Doch wenn man sich mit den Worten „Die Webkrauts sind ein loser Verband von Webdesignern“ vorstellt hat man kaum eine Chance auf Gehör. Das habe ich mit dem Recode des Focus schmerzlich erleben müssen.

Orientierungslosigkeit

Hier muss sich einiges ändern. Die Webkrauts müssen ein Synonym für modernes Webdesign werden, sie haben ansonsten keine Überlebenschance. Wenn die Veröffentlichung eines Artikels an hohe Anforderungen gebunden ist und lange dauert ist dass ineffizient.

Die Webkrauts versuchten lose, kleine Bündnisse von Webdesignern genauso zu bedienen wie als Informationsplattform zu dienen. Dies sind zwei nahezu unvereinbare Dinge. Wichtig wäre nun eine klare Linie zu definieren. Wäre ein Wiki, das Fachbegriffe und Vorgehensweisen sammelt und von jedem (!) schnell und unbürokratisch bearbeitet werden kann, nicht eine zentrale Informationsquelle, die viele Designer suchen.

Wäre eine offene Plattform nicht der richtige Weg um Leben in die Seite zu bringen? Brauchen wir ein „Mission Statement“, das viel verspricht und wenig hält?

Es wurde sich aktiv gegen die Vereinsform ausgesprochen, auch um Flexibel zu bleiben. Davon übrig geblieben ist ein Zentralkomitee, das aber beruflich voll in Arbeit steckt, was natürlich gut für die Betreffenden aber nicht für die Organisation ist.

An dieser Stelle möchte ich nochmals betonen, dass das keine Kritik an Jens Grochtdreis oder anderen Mitgliedern des Komitees ist. Sie haben getan, was sie für richtig hielten, aber es ist Zeit die Organisation der Organisation zu überdenken.

Zukunft

Das heißt ja nicht, dass nichts passiert. Der Adventskalender ist in der Organisation, es wird wohl einen relativ großen Vorlauf dieses Jahr geben, was natürlich auch den Druck ein wenig verringert. Ich selbst werde in diesem Jahr nichts zu diesem Projekt beitragen, meine beiden Beiträge vom letzten Jahr waren in Ordnung, doch es ist Zeit, dass sich mehr Krauts einbringen.

Vielleicht sollte man aus den Webkrauts doch eine offizielle Organisation machen, zumindest aber die Mitgliederbasis verschlanken und darauf achten qualitativ hochwertige Mitglieder aufzunehmen. Eine Erwähnung auf der Webseite der Webkrauts sollte eine Auszeichnung sein und für gutes Webdesign stehen.

Es braucht offene Strukturen im Webkrautsblog, es geht nicht an, dass ein Bericht über die Markteinführung des IE7 mehrere Wochen auf sich warten lässt, weil die Webkrauts am eigenen Anspruch scheitern. Wir brauchen keine ausgefeilten Artikel um Webstandards anderen Leuten näher zu bringen. Wir benötigen kurze, prägnante Texte, die auch emotional sein dürfen (meiner Meinung nach müssen), die Webdesigner, -entwickler und Führungskräfte gleichermaßen ansprechen können. Das direkte Zusammenarbeiten mit Firmen und die Vorstellung von „guten“ Seiten auf der Webseite. Sonst wird die Idee der Webkrauts in Deutschland scheitern.

Momentan arbeite ich an einem Metablog, also an einer zentralen Anlaufstelle für Texte von Mitgliedern. Ich überlege mir nach diesem Projekt die Webkrauts zu verlassen, da es doch immer wieder destruktive Stimmen gibt, die Ideen anderer dann kritisieren wenn sie mitten in der Umsetzung sind. Die Idee eines Metablogs gibt es seit dem Beginn der Webkrauts vor über einem Jahr. Jetzt an der Methode der Umsetzung zu kritisieren finde ich krass und kann ich eigentlich nicht akzeptieren. Es gibt Menschen, denen dieses ganze Einsetzen für Standards viel bedeutet. Mir gefällt es mich für Standards stark zu machen, aber wenn das bedeutet, dass die Webkrauts diesen Prozess eher verhindern statt fördern, dann wäre es unehrlich Mitglied dort zu bleiben.

Fazit

Es liegt an den Webkrauts sich einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Dieser Artikel soll Anstoß dazu geben, gleichzeitig mögliche Lösungen aufzeigen. Langfristig muss die Partizipation an, die Offenheit von und die Aufmerksamkeit an den Webkrauts erhöht werden. Alles andere läuft auf ein Scheitern hinaus.

So, jetzt ist es zwanzig vor neun und die Vorstellungsrunde ist gerade im Gange. Vorher waren zwei Präsentationen über HTML5/WebForms2 und Rhizome Navigation, ähnlich der beiden beim Barcamp. Deshalb erspare ich mir eine größere Zusammenfassung. Firefox 2.0 kann übrigens noch nicht wirklich WebForms2.

Danach (ich schreibe jetzt um 1.35 Uhr) haben sich auch noch die Crew um Markus Stefan zu uns gesellt. Einer kurzen Vorstellung der Webkrauts meinerseits inklusive der momentanen (struktuellen) Probleme innerhalb der Gruppe folgte (Ein entsprechender Rant folgt).

Zu diesem Thema entwickelte sich eine sehr angenehme Diskussion, die sich – nachdem einstimmig gegen eine Diskussion in der Gruppe votiert worden war – eine Diskussion in der Gruppe.

Im Vordergrund standen vor allem die Benutzer von Webseiten, wie sie das Medium Internet benutzen und rezipieren. Auch die Frage, welche Firmen überhaupt Webseiten brauchen, wurde thematisiert.

Schlussendlich waren übrigens fast 15 engagierte (nein, ich meine nicht bezahlte!) Interessierte anwesend. Ein Traum, wenn man bedenkt, dass sich vor einer Woche gerade mal zwei Leute für einen Webmontag angemeldet hatten.

Natürlich war Knallgrau wieder vertreten, die sich ja auch um das Barcamp verdient gemacht haben sowie Christine und Thomas Khom von Creative4you.at.

Das Metalab war übrigens eine tolle Location obwohl im Umbau begriffen. Diese provisorische Umgebung konnte den regen Gedankenaustausch nicht unterbinden.

Nach der eigentlichen Webmontagsveranstaltung zogen wir uns ins nahe liegende Café Einstein zurück, wo die Unterhaltungen angeregt weiter liefen.

Der Webmontag ist in Österreich angekommen.

Im Moment vergisst die großkoalitionäre Politik nämlich eines: Den Bürger. Statt eine Lösung zu finden, die dem Land dient, werden nur die Klischees der Politikverdrossenen bedient.

Die Bundeskanzlerin hat weder Rückendeckung aus eigenen Reihen noch vom Koalitionspartner oder von den Ländern. Das wird sich im Rest der Legislaturperiode auch nicht ändern, egal wie lang oder kurz sie sein mag.

Auf der einen Seite ist da der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck, der Merkel charismatisch um Längen überlegen ist. Einer, der sich als Mann des Volkes präsentiert und Zufriedenheit ausstrahlt. Auf der anderen Seite sind die Ministerpräsidenten der unionsgeführten Länder Nordrhein-Westfahlen, Baden-Württemberg und Bayern, die gar nicht schnell genug an den Kanzler(innen)sessel kommen können.

Beim Bürger kommt an, dass die Regierung momentan nichts wirklich zusammen bekommt. Da ist die tolle Föderalismusreform, die aber bereits zu Schröders Zeiten so gut wie beschlossen war – die Neuwahlen haben dies verzögert.

Dann ist da die Verschärfung für die Harz-4-Regeln. Weiter wird unter der Bevölkerung die Angst geschürt ja nicht arbeitslos zu werden. Und die sucht sich Sündenböcke. Ausländer, zum Beispiel. Die Bild-Zeitung haut auch noch kräftig in die selbe Wunde und fertig ist die NPD. Das Problem mit rechten Faschisten ist ja kein plötzliches. Gerade im Osten Deutschlands zieht sich der Staat aus der Jugendarbeit zurück, kirchliche Strukturen gibt es kaum. Doch die NPD „kümmert“ sich um die Kinder, indoktriniert sie von klein auf. Kein Wunder, dass eine große Gruppe der NPD-Wähler gleichzeitig Erstwähler sind. Das sind keine Ewig-gestrigen, das ist eigentlich die Zukunft. Oder sollte sie sein.

Und nun die Gesundheitsreform, die nun wohl doch – und wie ich meine zurecht – von einem Großteil der SPD-Fraktion abgelehnt werden könnte.

Es scheint als wolle der Bundesregierung nichts gelingen. Sie lähmt sich selbst. Sie vertritt Lobbyisten, nicht das Volk, das sie gewählt hat. Es ist eine Schande an alten, verkrusteten Parteiidealen festzuhalten, wenn man die historische Chance hat etwas für sein Land zu tun. Wichtige Reformen stehen an. Angefacht durch die Unterschichtendiskussion sollten sich die Verantwortlichen in Berlin sorgen um die Zukunft des Landes haben, für dessen Erhalt sie gewählt wurden.

Der momentanen Regierung fehlt die Kraft. „Politik aus einem Guss“ versprach die Kanzlerin, eine gusseiserne Politik haben wir bekommen. Kein Raum für Veränderung. Die Parole heißt Erhalte was zu erhalten ist.

Leider befürchte ich, dass die Regierung Merkel als eine der wirkungslosesten in die Geschichte der Bundesrepublik eingeht. Merkel ist keine Thatcher, sie ist keine Rice. Sie spielt die Hauptrolle bei „Angela allein im Amt“. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Einbrecher Angela kriegen, anders als im Film.

Der Bundesregierung gehört ein Tritt in den Hintern. Sie schadet sich und dem Ansehen der Politik im Ganzen. Jeder Politiker, der momentan sein eigenes Süppchen kocht schadet seiner Partei. Gewinner werden die kleinen Parteien sein, Langfristig werden Grüne und FDP wohl an der 18%-Marke schnüffeln können und neben der populistischen Linken wird sich wohl eine rechtspopulistische Sammelpartei im Bundestag wieder finden. Es fehlt für sie nur noch an einem parteiübergreifenden Konsens, dann wird „Rechts“ wieder eine Rolle in der deutschen Politik spielen.

Dann sieht es mit eindeutigen Mehrheiten schwach aus im Bundestag, dann gibt es Minderheitsregierungen, die sich ihre Mehrheiten zusammensuchen dürfen. Und das könnte dem Bürger gefallen, wenn die Volksvertreter nicht mehr an ihre Partei gebunden wären und frei entscheiden könnten. Vielleicht wäre es das beste für Deutschland.

(Und ja, ich will, dass die Bundesregierung aufgelöst wird. Nur eine starke und verantwortungsvolle Regierung kann die Probleme, die das Land hat und die es in Zukunft noch bekommt lösen. Dieses Kabinett löst bestenfalls Sudokus oder Kreuzworträtsel.)

Nun mag man überlegen warum der Seitenbetreiber (in diesem Falle ich) so gehandelt hat und den Namen der Webseite in dieser Weise geändert hat. Das hat einige (und wie ich meine) gute Gründe:

„Keine Logos für private Seiten“*

Sagt Gerrit und hat damit Recht, 100-prozentig! Die Frage ist allerdings: Weshalb hatte „Erics Weblog“ überhaupt ein „Logo“?

(*Hinweis: Gerrits Satz lautete „Private Seiten brauchen ja eigentlich kein Logo“. Diese No-Logo-Überschrift wurde verkürzt dargestellt um die Überschrift nicht zu lang werden zu lassen. Es ist beileibe keine Regel oder so. Lediglich Gerrits – und auch meine – Meinung.)

Nun, bevor ihr jetzt anfangt Fachliteratur zu lesen oder in Foren nachzuschauen sage ich es euch einfach: Um sich von anderen Webseiten zu unterscheiden.

Der Name „Erics Weblog“ ist im Vergleich zu den anderen Webseiten doch sehr schwach. Da gibt es [F – LOG – GE] (oder „Jens’ Blog“), Markup (oder „Björns Blog“), pixelgraphix (oder „Manuelas Blog“). Eine wirkliche Praegnaz.de strahlt „Erics Weblog“ unter diesen nicht aus. Mit oder ohne (unpassendem) Logo.

Und dann ist da noch der Domainname „yatil.de“. Der gut für sich allein stehen kann, der ungewöhnlich ist (wie google oder yahoo, also am Anfang) und der trotzdem leicht einprägsam ist, mit seinen fünf Buchstaben.

Also weg mit dem Logo und weg mit der Umschreibung „Erics Weblog“ und her mit „yatil!“. Weshalb das Ausrufezeichen? Es soll – in Verbindung mit der roten Farbe erst recht – einen gewissen „Wumms“ in das Wort bringen. Es ist nicht einfach yatil, es ist yatil!

Okay, da yatil (mit oder ohne „Wumms“) natürlich kein Wort ist, ist die Satzbildung damit ein wenig schwer:

Eric Eggert hat beim Barcamp Wien einen Vortrag über Webstandards gehalten und dabei große Webprojekte betrachtet. Das Video und die dazugehörenden Folien „Web Standards in Practice” gibt es in seinem Weblog yatil!. Script Artists

Das gefällt mir so noch nicht. Lieber hätte ich die Formulierung gelesen „Das Video und die dazugehörigen Folien … gibt es bei yatil!“ oder „yatil! hat das Video und die dazugehörigen Folien …“. Aber das ist natürlich nicht die Schuld der Script-Artists-Macher sondern ein Problem mit dem Kunstwort yatil!, das leider ohne Artikel auskommen muss. (Oder gibt es wirklich Leute, die „Der yatil!“, „Das yatil!“ oder gar „Die yatil!“ sagen würden? Und wenn ja, heißt es dann auch „Die Google“?)

Übrigens wird es an dieser Stelle erstmals kein CSS-Reboot am ersten November geben. Erstens habe ich die Zeit nicht und zweitens bin ich ganz zufrieden mit dem momentanen Design. Hier und da ein paar Änderungen wird es schon geben, aber kein großes Redesign.

Anmerkungen, Hinweise und Beschimpfungen nehme ich gerne über nachfolgendes Kontaktformular auf :)