Als ob die beinahe täglichen Posts in letzter Zeit hier nicht schon genug waren ist jetzt bei den Webkrauts eine Übersetzung eines Textes von CSS-Guru Eric Meyer erschienen. Es geht darin um das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Informa… von Formularelementen beim Versuch sie mit CSS zu gestalten.

Auf deutsch heißt der Artikel „Verrückte Formulare“. Übersetzt habe ich den Text. Als Haus-und-Hof-Übersetzer Erics (erinnert sich noch jemand an S5?) war das ja auch das geringste, das ich tun konnte.

Wow, eine Überschrift mit Ausrufezeichen, da muss was aufregendes passiert sein.

Bisher waren PDF-Skripte ein PITA, eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Wenn man überhaupt mit ihnen Arbeiten wollte, dann musste man sie ausdrucken und dann unterstreichen. Textmarker und Tintenpatronen passen zumindest nicht zusammen.

Jetzt gibt es ein neues Programm, das sich in der Beta-Phase befindet und dem Abhilft. Skripte können nun direkt am Computer bearbeitet werden und es gibt einen Fullscreen-Modus, mit dem man sich voll aufs Annotieren konzentrieren kann. Und wenn man es dann noch analog braucht, dann kann man es immer noch ausdrucken. Selbstverständlich kann man alles auch mit dem Dokument speichern.

Die Software ist noch Beta, kostenlos, heißt Skim und kann auf Sourceforge herunter geladen werden. Sie ist nur für MacOS X verfügbar.

Gefunden hat es die immer bestens informierte Manuela Hoffmann.

Wow, das mit den Blogeinträgen wuppt ja im Moment. Heute schon wieder einer.

Frau und Kind im Thalia in Wien (große Buchhandelskette):

Frau schaut verwirrt um sich…
Kind: „Was suchst du…..?“
Frau: „Bücher!“

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen schmunzeln lassen. Und dann weiß man, dass sich das Leben lohnt :)

Laut Jens mangelt es an klugen Köpfen aus Deutschland in der HTML-Arbeitsgruppe des W3C.

Dieser Aufruf ging nicht spurlos an mir vorbei: Heute morgen konnte ich die Anmeldung abschließen und bin nun als „Invited Expert“ Mitglied bei der HTML WG. Ich hoffe mich nun auch dort einbringen zu können und bin gespannt wie das dort abläuft.

Man hört ja immer wieder über die Ineffizienz des W3C, aber bei 451 Personen, die an den Entscheidungsprozessen beteiligt sind, ist das überhaupt nicht verwunderlich.

Die Arbeitsgruppe hat eine Laufzeit bis 2010, was aber – und da sind sich wohl alle einig – eine sehr mutige Schätzung ist.

Ich freue mich jedenfalls auf die Zusammenarbeit mit den anderen Team-Mitgliedern.

Übrigens ist eine Anmeldung extrem einfach, und es fehlen noch immer ein paar Deutsche, Österreicher und Schweizer. (Natürlich sind alle anderen Nationalitäten ebenfalls willkommen.)

Ja, Mindmeister ist eine super Software, ihr solltet sie auf jeden Fall ausprobieren. Einziger Wehrmutstropfen: es ist zu teuer. Vor allem, wenn man es mit anderen Tools vergleicht. Zudem ist die Laufzeit mit 12 Monaten zu lang.

Kurz die Preise für ausgewählte Webdienste:

Dienst Preis Vertragslaufzeit Preis pro Monat
Mindmeister 38,50 Euro 12 Monate 3,20 Euro
Comapping 11,99 Dollar 6 Monate 1,49 Euro
Flickr 24,95 Dollar 12 Monate 1,55 Euro
Backpack (Basic) 5 Dollar/Monat keine 3,72 Euro

Wir sehen die zwei Modelle, die funktionieren: Lange Laufzeit und niedriger Preis oder hoher Preis und kurze Laufzeit. Beides auf einmal geht nicht. Deshalb werde ich Mindmeister nicht kaufen, sondern schauen wie ich mit den Beschränkungen der Basisversion hinkomme.