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Nachtrag zum Webmontag Wien 2.0

Zwei davon setzten sich mit Security auseinander, einer mit der Programmiersprache SPL. Walter Rafelsberger hat live mitgebloggt aber sein Mawih haben wir leider nicht zu sehen bekommen.

Nach den (etwas zu lang geratenen) Präsentationen haben sich noch einige Detailgespräche ergeben – genau das was die Webmontage aus macht.

Mit Brigitta Aubrecht vom MAIN_web unterhielt ich mich über Barrierefreiheit. Wir dachten an einen Webmontag Barrierefreiheit einzurichten, dann eventuell auch mit betroffenen – für die ist das Metalab aber nichts, es gibt keinen Zugang für Rollstühle. Ich finde die Idee gut.

Mit Fabian Topfstedt habe ich mich über alles mögliche unterhalten, vor allem auch über steuerrechtliche Angelegenheiten – auch da sollte man mal einen Experten einladen, das ist nämlich überhaupt nicht so einfach, das alles.

Walter Rafelsberger hat seine Konzepte und Überlegungen zu seinem “Mail-Wiki-Hybrid” mit mir geteilt und uns sind mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten dafür eingefallen. Jedenfalls würde es den Zugang zu Wikis auch für Nicht-Tekkis vereinfachen – E-Mail kann ja jeder. Als gutes Beispiel für den einfacheren Zugang zu Wikis führte Walter Last.fm an. Und nach genauerer Betrachtung muss ich ihm da zustimmen.

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