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Batman Begins

„Batman“ kennt jeder, es gibt ja auch genug Filme über ihn. Eines sagen diese jedoch nicht: Weshalb wurde Bruce Wayne „Batman“ und wie ging dieser Prozess von Statten.

Die Antwort gibt dieser Film, der wesentlich düsterer als die anderen Filme ist und damit die Atmosphäre der ursprünglichen Comics nahezu perfekt einfängt.

Als Millionärssohn Bruce Wayne zu einer Anhörung über die Freilassung des Mörders seiner Eltern wieder in seine Heimatstadt Gotham City zurückkehrt möchte er diesen selbst ermorden, einer von Falcones Männern (gegen den der Mörder aussagen sollte) kommt ihm jedoch zuvor. Bruce stellt sich Falcone, wird von dessen Schlägern aber vor die Tür gesetzt. Er taucht ab und wird sogar für Tod erklärt.

Bruce Wayne zieht los um die Kriminalität verstehen zu lernen. Als er dann gefasst und in ein Gefängnis gesteckt wird kommt ein mysteriöser Mann, Henri Ducard, auf ihn zu und überzeugt ihn einen Berg zu erklimmen. Auf diesem Berg wird Bruce Wayne trainiert.

Am Ende seiner Ausbildung soll er einen Mörder köpfen, verweigert sich dessen jedoch. Er geht stattdessen auf den Anführer der Ninjas los, der ihn davon überzeugen möchte, dass Gotham City vernichtet werden muss, da die Stadt nicht mehr zu retten sei. Das Trainingszentrum geht in Flammen auf und Bruce kann Ducard gerade noch vor dem sicheren Tod bewahren.

Wieder in Gotham City stellt sich schnell heraus: Er benötigt eine zweite Identität. Zusammen mit Butler Alfred baut Wayne eine Höhle unter seinem Haus zu seinem Unterschlupf aus und dank der Erfinderwerkstadt von Wayne Enterprise kann er sich schon bald mit Cape und Maske auf Verbrecherjagdt machen. Dazu sucht er sich zwei verbündete, einen Polizisten und eine junge Staatsanwältin, die zufällig seine Jugendliebe ist. Was Batman jedoch nicht weiß ist, dass Falcone nicht die größte Gefahr für Gotham City ist…

Einer der besten Filme dieses Sommers, zumindest bisher. Teilweise subtiler Humor, Spezialeffekte en masse und tolle schauspielerische Leistungen sind die Eckpfeiler dieses Films.

Einziger Kritikpunkt – aber das ist eine Frage des Geschmacks – waren die Kampfszenen, die mir einen Tick zu schnell geschnitten waren. Aber vielleicht macht genau das den Reiz an Batman aus: Man weiß nie wo er ist.

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