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Die Woche im Überblick

Letzte Woche war es hier ja vergleichsweise ruhig, was sich allerdings kaum in den Besucherzahlen niederschlug, ich bin stolz auf meine Leser :)

Nun aber zu einer kurzen Zusammenfassung, was diese Woche los war bzw. wo ich war:

Am Montag beschlossen Tim (ja, der „aus“ Irland) und ich zusammen nach Frankfurt zu fahren. Tim wollte sich dort in der Universität einige Vorlesungen zu Politologie und Sozialwissenschaften anhören. Zudem musste er sich noch über sein angestrebtes Studium informieren. Da mich die Themen interessierten fuhr ich mit.

Dienstag morgen ging es dann los. Ich holte Tim zu Hause ab und wir fuhren nach Frankfurt, erste Etappe: Das Gelände der Uniklinik, wo wir Nina, eine sehr gute Freundin von uns beiden trafen. Nach relativ kurzer Besprechung fuhren wir – mit dem Auto – in die Innenstadt zur Hauptuni. Beinahe ein fataler Fehler, denn Parkplätze sind Mangelware (oder man benötigt einen Anwohnerausweiß Nr. 12).

Wir fanden allerdings dann doch schnell ein Parkhaus in unmittelbarer Nähe der Universität und schauten uns eine Vorlesung mit dem Thema „Politiktheorie“ an.

Nach dieser interessanten Vorlesung besuchten wir die Innenstadt („Zeil“), aßen eine Pizza und besuchten letztendlich das H&M, da Tim noch Kleidung für Mittwoch benötigte.

Am Abend trafen wir uns mit Nina und einigen ihrer Kommilitonen, an deren Namen ich mich – zu meiner Schande – nur noch schemenhaft erinnern kann.

Am nächsten Morgen fuhren wir – diesmal mit der Straßenbahn – wieder zur Universität und schauten uns Referate zur UNO an, eine spannende Vorlesung, mit einem tollen Professor, der mich ein wenig an Herrn Nothof erinnerte.

Danach besuchten wir zufällig eine Vorlesung, die mit „Mathematik für Pädagogen“ wohl treffend beschrieben werden kann. Der Raumplan zeigte allerdings „Grundlagen der Forschung“. Gelangweilt aufgrund der offensichtlichen Zusammenhänge zwischen Tannenbaumhöhe und Kerzenbrenndauer und der daraus entstehenden Korrelation verließen wir nach etwa der Hälfte der Vorlesung eben diese und machten uns auf den Weg etwas essbares aufzutreiben.

Dies gelang uns dann auch und wir stellten fest, dass das Essen auf dem Campus gar nicht so teuer ist.

Danach lies Tim sich zu seinem Studiengang beraten und stellte fest, dass er so, wie er sich das dachte, zumindest in Frankfurt, nicht studieren kann.

Danach schauten wir uns noch eine kleinere Arbeitsgruppe an, die auf Englisch unterrichtet wurden. Ich muss nicht erwähnen, dass mich die Weise, wie auch der Dozent Englisch sprach weitgehends geschockt hat. Bei den Temperaturen kann man ja den Schreibfehler bei „outp*o*ut“ verstehen, aber wenn [the] und [thi] wild durcheinander geworfen werden fragt man sich doch weshalb man sich das antun musste.

Danach, es war jetzt kurz nach 18 Uhr trafen wir uns abermals mit Nina, tranken noch einen Kaffee und fuhren anschließend Richtung Heimat, allerdings mit dem kleinen – aber feinen – Umweg nach Wiesbaden.

Tims Bruder kochte für uns und nach dem Mahl machten wir uns nach Pirmasens auf.

Dummerweise kam es zu einem kleinen Unfall, als Tim mich durch ein energisches „RECHTS!“ darauf aufmerksam machte, dass ich nicht geradeaus fahren, sondern rechts abbiegen, sollte. Ich zog – auf der mittleren Spur fahrend – nach rechts und übersah einen Mazda, der wohl an mir vorbei fahren wollte. Rums. Mit 1300€ Schaden kein billiger Ausflug.

Naja, wenigstens kamen keine Menschen zu Schaden und die Marrokaner waren ja auch ganz nett.

Donnerstag wurde dann zum allgemeinen Chill-Out-Tag, was auch an meinen Kopfschmerzen lag. Abends gingen Tim und ich zu Oli und was dort geschah werdet ihr Mitte der Woche auf diesem Kanal vorfinden.

Freitag wiederholte sich die Geschichte mit den Kopfschmerzen, abends fuhr ich dann statt zu Oli zum AStA-Sommerfest der Universität Kaiserslautern.

Samstag holte ich für die gesamte Familie „sauer Sprudel“ (Mineralwasser), elf Kästen sollten für knapp zwei Wochen reichen (Und ja: die passen in einen Peugeot 106).

Sonntag habe ich mich mir „web 2.0“-Technologien beschäftigt, da war auch keine Zeit um hier was zu schreiben.

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