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»Staatsversagen in Bildungsfragen«

Würde Deutschland jährlich 26,7 Milliarden Euro mehr investieren, könnte es den Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf 6,8 Prozent steigern – sehr zum Nutzen der wirtschaftlichen Entwicklung, wie Rodenstock hervorhob: »Bildung ist die entscheidende Stellschraube für Wohlstand in unserem Land.« Immerhin gehörten die besten sieben Pisa-Nationen zu den Top Ten beim Wirtschaftswachstum.
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Aus Sicht der bayerischen Wirtschaft muss mit den zusätzlichen Mitteln dringend die Qualität der Bildung verbessert werden. 30 Prozent der Studierenden brechen ihr Studium ab, kritisierte Rodenstock, und nur 19 Prozent eines Jahrgangs sind Akademiker (im OECD-Schnitt 26 Prozent). Außerdem müssten breitere Schichten an der Bildung beteiligt werden. »In über 35 Jahren ist der Anteil der Arbeiterkinder nur um ein Prozent gestiegen«, sagte Lenzen.
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»Die Krise muss erst noch schlimmer werden, damit die Bereitschaft zu radikalen Veränderungen wächst.« Quelle: Tagesspiegel Online über eine VBW-Studie

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